MamaMarion

Erstellte Forenantworten

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  • als Antwort auf: Eigenheim finanzieren mit Kindern – welche Rate ist noch realistisch? #580
    MamaMarion
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    Was ich noch ergänzen würde: Plant unbedingt eine Instandhaltungsrücklage ein, auch wenn das Haus neu ist. Wir haben am Anfang gedacht, das brauchen wir erstmal nicht – und dann kam nach drei Jahren die Heizung. Seitdem rechnen wir pauschal 150–200 € im Monat dafür ein. Klingt viel, aber das gehört einfach dazu. Lieber die Rate etwas konservativer wählen und diese Puffer wirklich beiseitelegen.

    als Antwort auf: PKV mit Kindern – was zahlt man eigentlich für die Kleinen? #584
    MamaMarion
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    Wir haben das auch durch! Zwei Kinder, mein Mann PKV, ich GKV. Beide Kinder sind bei mir. Klappt super und ist wie gesagt kostenfrei. Der Haken: Wenn dein Einkommen irgendwann unter die Grenze fällt oder du z.B. in Elternzeit gehst, kann sich die PKV-Zugehörigkeit ändern – da solltest du auf dem Schirm haben, was das für die Familie bedeutet. Aber grundsätzlich: Solange einer von euch GKV hat, ist die Mitversicherung der Kinder dort wirklich die entspanntere Lösung.

    als Antwort auf: Couchtisch mit Kleinkind – welche Form ist am sichersten? #566
    MamaMarion
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    Oh das Thema kenn ich gut! Bei uns war es ähnlich, als unsere Tochter laufen gelernt hat. Wir haben damals den Glastisch erstmal in den Keller verbannt, ehrlich gesagt. Ich würde auf jeden Fall zu einer runden oder ovalen Form raten – keine Ecken, keine Kanten, deutlich entspannter. Beim Material haben wir gute Erfahrungen mit massivem Holz gemacht, das ist nicht so kalt, wenn die Kleinen draufkrabbeln, und Holz hat keine scharfen Splitter wenn man einen ordentlichen kauft. Glas würde ich mit Kleinkindern komplett meiden.

    als Antwort auf: Als Familie für 3 Jahre nach Asien – wie fängt man an zu planen? #536
    MamaMarion
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    Zum Thema Kinder und Eingewöhnung: unterschätzt nicht wie gut Kinder sich oft anpassen, gerade in dem Alter. Meine Nichte ist mit 6 nach Hongkong gezogen und nach einem halben Jahr wollte sie gar nicht mehr weg 😄 Wichtig fand ich von außen beobachtet: Routinen beibehalten, also Schlafzeiten, Rituale – das gibt den Kids Sicherheit auch wenn drumherum alles neu ist. Und für den Hausstand: lieber weniger mitnehmen als gedacht, vieles bekommt man in Singapur problemlos, oft günstiger als hier. Viel Erfolg euch, das wird eine super Erfahrung!

    als Antwort auf: Garten kindersicher einzäunen – welcher Zaun hält was aus? #570
    MamaMarion
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    Wir haben vor zwei Jahren einen Holzzaun gemacht, 120cm hoch. War eine Weile gut, aber ehrlich gesagt fault das Holz an der Basis schon wieder. Für Kleinkinder reicht die Höhe, aber bei Kletterkindern würde ich eher was Stabileres nehmen. Wichtig: keine waagerechten Sprossen, die laden zum Hochklettern ein!

    als Antwort auf: Sonnensegel oder Markise für den Garten mit Kleinkind? #550
    MamaMarion
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    Wir haben das gleiche Problem gehabt als unsere Kinder klein waren. Wir haben uns damals für ein hochwertiges Sonnensegel entschieden, dreieckig, und ehrlich gesagt hat das super funktioniert. Wichtig ist die UV-Schutzklasse – da unbedingt auf mindestens UPF 50+ achten, das macht wirklich einen Unterschied für die Kleinen. Für die Befestigung haben wir einen Holzpfosten in den Boden einbetoniert als dritten Ankerpunkt, weil wir auch nicht genug Fixpunkte hatten. Kostet einmalig etwas Aufwand, aber seither haben wir keine Probleme mehr. Markise wäre natürlich komfortabler, aber der Preis ist halt auch ne andere Hausnummer.

    als Antwort auf: Hausbau mit Kleinkind – wie plant ihr die Zimmeraufteilung sinnvoll? #542
    MamaMarion
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    Oh, das Thema kenn ich! Wir haben damals auch lange diskutiert. Unser Tipp: lieber einen großen Spielbereich im Erdgeschoss einplanen, direkt mit Sicht zur Küche. Gerade mit kleinen Kindern ist das Gold wert, weil man kochen kann und die Kinder trotzdem im Blick hat.

    Zum Kinderzimmer: Wir haben zwei mittelgroße Zimmer gemacht statt eines riesigen. Im Nachhinein absolut die richtige Entscheidung – die Kinder brauchen irgendwann ihren eigenen Rückzugsort. Und Stauraum kann man nie genug haben, wirklich nie. Wir haben jeden Zentimeter unter der Treppe genutzt.

    als Antwort auf: Familienauto neu bereift – welche Felgen sind haltbar und pflegeleicht? #531
    MamaMarion
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    Ich kann das nur bestätigen. Die Marke macht wirklich einen Unterschied! Wir hatten beim letzten Auto billige Felgen vom Discounter – nach zwei Wintern sahen die grauenvoll aus, fast schon angerostet an den Speichen. Diesmal haben wir uns mehr Zeit gelassen und auch verglichen. Ich hab damals bei ronal-wheels.com geschaut und fand die Übersicht nach Fahrzeugtyp praktisch, um passende Modelle zu finden. Die Felgen haben jetzt zwei Jahre plus zwei Winter auf dem Buckel und sehen noch top aus. Für Familienautos würde ich auch auf Designs mit weniger engen Speichenzwischenräumen achten – da setzt sich deutlich weniger Bremsstaub fest und die Reinigung geht schneller.

    als Antwort auf: Solarcarport fürs Familienhaus – lohnt sich das wirklich im Alltag? #564
    MamaMarion
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    Das mit dem Nutzungsverhalten ist wirklich der entscheidende Punkt. Wir haben keine Solaranlage aber eine Freundin von mir hat genau das gemacht – Carport mit Panels und einen kleinen Speicher dazu. Sie sagt die größte Umstellung war, die Spülmaschine und Waschmaschine einfach tagsüber laufen zu lassen statt abends. Klingt banal aber das macht bei ihr schon deutlich was aus. Ohne Speicher ist Eigenverbrauch das A und O.

    als Antwort auf: Liveband für die Hochzeit – wie früh muss man die buchen? #509
    MamaMarion
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    Wir hatten für unsere Hochzeit auch eine Liveband und ich kann nur sagen: frühzeitig anfangen lohnt sich wirklich. Ich hatte damals auf anyplay.ch geschaut, da findet man Bands mit Hörproben und kann direkt Verfügbarkeiten prüfen – war ziemlich praktisch weil man nicht ewig hin- und herschreiben muss.

    Generell würde ich sagen: unter einem Jahr Vorlauf für einen Sommersamstagstermin kann schon eng werden, also jetzt anfangen ist auf jeden Fall richtig!

    als Antwort auf: Spielgeräte für den Kindergarten aussuchen – wie geht ihr da vor? #512
    MamaMarion
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    Gute Frage! Aus Elternsicht kann ich sagen: bei unserem Kindergarten wird die Kletterstruktur am meisten genutzt, wirklich täglich und von allen Altersgruppen. Der Sandkasten läuft auch super, aber nur wenn er groß genug ist – so ein kleines Eckding interessiert die Kinder nach zwei Wochen nicht mehr. Schaukeln sind beliebt, aber da gibt’s oft Streit wegen der Wartezeit, also am besten mehr als zwei einplanen wenn möglich. Was bei uns fast nie benutzt wird: dieses Wipp-Tier auf der Feder. Stand bei uns jahrelang nur dekorativ rum.

    als Antwort auf: Geschenk für Erzieherin die jetzt Leiterin wird – Ideen? #462
    MamaMarion
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    Oh das ist eine schöne Geste! Wir haben damals unserer Kitaleiterin einen kleinen Blumenstrauß plus eine selbstgebastelte Karte von den Kindern gemacht. Kam super an, weil es persönlich war. Vielleicht noch eine kleine Aufmerksamkeit dazu?

    als Antwort auf: Betriebliches Gesundheitsmanagement – lohnt sich das für Familien? #380
    MamaMarion
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    Super Thema! Ich find das toll wenn Eltern sowas auch am Arbeitsplatz voranbringen. Bei meinem Mann hat die Firma letztes Jahr damit angefangen und er kommt abends wirklich entspannter heim, das merkt man als Familie total. Jan, schreib mal wie es bei euch läuft wenn ihr was eingeführt habt, mich würde interessieren wie der Chef reagiert hat 😊

    als Antwort auf: Kiwido – hat jemand Erfahrung damit für Kleinkinder? #338
    MamaMarion
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    Kiwido kenne ich! Das sind diese Holzspielzeug-Sachen, richtig schön hochwertig. Für 3-Jährige finde ich das absolut passend, mein Sohn hat damit angefangen und war begeistert. Gerade die einfacheren Sets machen in dem Alter viel Sinn.

    als Antwort auf: Nachhaltige Babykleidung – wo kauft ihr ein? #386
    MamaMarion
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    Das kenn ich noch gut, dieses Recherche-Chaos kurz vor der Geburt 😄 Also ich würde auf jeden Fall auf GOTS-zertifizierte Sachen achten, das ist das wichtigste Siegel für Bio-Baumwolle. Mitwachsende Schnitte sind übrigens Gold wert – manche Teile haben zum Beispiel Bündchen die man aufklappen kann oder doppelte Nähte die man auftrennt. So trägt man ein Stück deutlich länger. Genderneutral ist da sowieso meistens Standard, weil viele Marken eh auf gedeckte oder natürliche Farben setzen.

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